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BÄR Internet Outlet

Hilke Bär

Hilke Bär

Eigentlich wollte ich es nicht tun… aber jetzt halte ich es doch für sinnvoll, Sie auf Angebote hinzuweisen, die nur im  Internet verfügbar sind. Dieses neue BÄR-Internet-Outlet fasziniert mich denn ich gehöre eher zu der Papier intensiven Generation, die auf schriftliche Angebote angewiesen war. (Inzwischen habe ich eine Menge dazugelernt). Jetzt können wir Ihnen jeden Artikel anbieten zum jeweils gültigen Sonderpreis und Sie können jeweils direkt sehen, ob in Ihrer Größe ein Schnäppchen verfügbar ist und das, ohne Kosten zu verursachen. 

Um unsere Lager zu räumen, Platz zu schaffen und Mittel flüssig zu machen, bieten wir Ihnen Modell aus den letzten 10 Jahren unter dem Herstellungspreis an. Diese Modelle sind qualitativ einwandfrei und Passform mäßig dem hohen Anspruch unserer Kunden entsprechend. Alle Ihre Erwartungen werden erfüllt nur die Preise sind unerwartet niedrig. –  Einschränkung: Diese Super-Angebote sind nicht umtauschbar. 

Bitte beurteilen Sie ehrlich die Form Ihrer Füße und entscheiden, ob diese eher „schlanke Passform“ oder eher „natürlich (breite) Passform” sind. Nach dem Passformkennzeichen bei jedem Modell richten Sie sich bei Ihrer Bestellung. Sollten Sie nicht sicher sein und noch keine BÄR Schuhe besitzen, dürfen Sie uns auch gerne anrufen und Ihrer Beschreibung entsprechend beraten wir Sie in Sachen „richtige Passform“. Im ‚“Internet Outlet“ ist nichts teuer, nicht mal der gute Rat. Entscheiden müssen Sie sich immer schnell, denn solche Schnäppchen gibt es nur solange Vorrat reicht  und die Mengen sind beschränkt. In dem einen oder anderen Fall ist auch mal nur noch 1 Paar in einer bestimmten Größe vorhanden. Nutzen Sie Ihre Chance. Wenn heute nichts dabei ist, dann morgen oder übermorgen. Wir werden Ihnen kein Angebot vorenthalten. Viel Glück!

Ihre

Hilke Bär

Hilke Bär

Hilke Bär

Das Thema „Fersensporn“  hat uns  weiter beschäftigt, da er sehr weit verbreitet scheint.  Dabei haben  wir Lösungen gefunden, die „Zeit des Sporns“ zu mildern, auch basierend auf eigenen Erfahrungen.

In die  BÄR  3-mm dauerelastische Poron-Einlegesohle stanzen wir auf Ihren Wunsch ein Loch im mittleren Teil der betroffenen Ferse. Links oder rechts, das teilen Sie uns mit. Auf diese Aussparung legen Sie das ebenfalls von uns angebotene Gel-Fersenkissen, das es in drei Größen gibt (je nach Schuhgröße). Die so druckentlastete Ferse kann heilen und Sie können wieder vorsichtig besser laufen. Wenn der Schmerz weniger wird, lassen Sie zuerst die Poronsohlen weg  und später dann auch das Gelkissen.

Achtung: Natürlich müssen Sie in beide Schuhe sowohl die Poron-Einlegesohle (eine mit, eine ohne Aussparung) als auch die Gelkissen legen, da Sie sonst ungleich hoch stehen. Das würde sich schädlich auf Wirbelsäule und Hüften auswirken und zu dauerhaften Schäden führen können.

Wenn Sie den Fersensporn dann losgeworden sind, empfiehlt es sich, bei längeren Fußmärschen (Wanderungen oder Städtereisen) das Gelkissen dabei zu haben – für alle Fälle. Es trägt sich nicht schwer, ist aber beruhigend. Seien Sie immer „gut zu Ihren Füßen und gut zu Fuß!“ 

Ihre

Hilke Bär

Hilke Bär

Viele Menschen haben ungleiche bzw. unterschiedliche  Füße. Bei einer halben Größe Unterschied richtet man sich bei BÄR Schuhen nach dem größeren Fuß. Den Schuh für den kleineren Fuß passt man dann sehr gut über die Schnürung oder den Klettverschluss an. Natürlich hat dann der kleinere Fuß etwas mehr Platz vor den Zehen. Wichtig:  In der Ferse und über dem Spann muss der Schuh richtig sitzen.

Natürlich ist in so einem Fall ein Slipper nicht empfehlenswert da die Anpassungsmöglichkeit fehlt. Einen kleinen Unterschied im Volumen, d.h.  im Umfang der Füße können Sie gut durch eine 3 mm Poron-Einlegesohle ausgleichen. Diese gibt es sowohl in der schlanken als auch in der natürlichen Passform.

Wenn der Größenunterschied mehr als eine halbe Größe beträgt bieten wir Ihnen ebenfalls  eine Lösung an:

Sie haben bei uns die Möglichkeit, 2 unterschiedliche Größen anfertigen zu lassen. Diese Sonderanfertigung kostet einen Aufpreis von 40 %.  Vorher müssen allerdings beide Füße die richtige BÄR-Größe finden. Wie das dann vor sich geht, erfahren Sie in unserem Callcenter. Wir beraten Sie gerne.

Gerne helfen wir Ihnen, was Schuhe angeht, auch aus fast unmöglichen Situationen. Zumindest geben wir uns große Mühe, Ihren Füßen das Leben zu erleichtern.

Ihre

Hilke Bär

Hilke Bär

Hilke Bär

Liebe BÄR Freunde,

diejenigen, die uns seit vielen Jahren begleiten, können sich sicher noch an eine wahre Botschafterin der BÄR Schuhe, die Prinzessin Irina von Sachsen erinnern. Sie war immer höchst elegant, angefangen von der gepflegten Frisur ihrer weißen Haare, bis zu den Schuhen, die sie viele Jahre, bis zu ihrem Tod, auf allen Reise und Empfängen auf höchstem Niveau trug. Sie wollte bis ins hohe Alter so beweglich sein wie möglich, und da ist die Grundvoraussetzung, dass man ungehindert laufen kann. Dazu haben wir mit unseren Schuhen sehr viel beigetragen.

Als wir dann im Fernsehen eines Tages sahen, dass der Schauspieler Dietmar Bär unsere Schuhe trug, haben wir uns zuerst einmal richtig gefreut. Ein Mensch wie er, der zu dem steht, was er ist, der passt zu uns, dachten wir und nahmen Kontakt auf. Wir trafen ihn zum Frühstück in einem Restaurant in Berlin und waren uns sehr schnell sympathisch. Wir erfuhren, dass er seine ersten Schuhe in Lüneburg erstanden hatte und begeistert war. Das lange Stehen am Fernsehset wurde ihm durch unsere Schuhe erleichtert und auch in der Freizeit wusste und weiß er sie zu schätzen.

Rainer Calmund, Iron Calli, kommt wunderbar zu Recht mit unserer konsequenten Zehenfreiheit, der großen Flexibilität und Dämpfung in unseren Schuhen, vor allem den sportlichen Typen. Nun haben wir über 21 Filialen und jeden Tag neue Kunden, berühmte und weniger berühmte: “für uns sind Sie alle wichtig und wertvoll!” und gerne stehen wir im Dialog mit Ihnen. Schon immer war uns Ihre Meinung wichtig und wurde ernst genommen, hat uns zum Nachdenken angeregt und Manches bewirkt.

Danke für Ihr Vertrauen

Ihre Hilke Bär

Hilke Bär

Hilke Bär

Noch vor nicht allzu langer Zeit habe ich geglaubt, so ein Blog mit Informationen und Erlebnissen sei wenig interessant für andere. Ich wurde inzwischen eines Besseren belehrt und freue mich darüber sehr. Manche Erfahrungen muss man ja nicht unbedingt selbst machen. Ich bin es gewohnt, seit wir Schuhe machen, alles ausprobieren zu müssen auf dem Damensektor bis alles stimmt.

Manchmal ist das auch ein bisschen  absurd, wie z.B. als ich die Endversion von zwei verschiedenen BÄR Neuentwicklungen  freigeben sollte. Die Lösung war: an den rechten Fuß das eine Modell, an den linken Fuß die andere Neuentwicklung. Zwei grundverschiedene Schuhe, nur die Größe stimmte überein. Da so eine Beurteilung nicht darauf beschränkt sein kann, im Büro ein paar Schritte zu laufen, ließ ich diese ungleichen Schuhe an zu einem Krankenbesuch in Ludwigsburg. Schon auf dem Weg hatte ich vergessen, dass ich etwas seltsam aussehen musste.

Die Schuhe meldeten sich nicht, d.h. die Passform war sehr gut – es störte mich nichts. Im Aufzug standen mit mir mehrere Leute. Die schauten mich an, dann meine Schuhe, und dann mit unmissverständlichem Gesichtsausdruck (was ist denn mit der Frau los) wieder mich. Als sie sahen, dass ich nicht den Knopf “Psychiatrie” drückte, waren sie ratlos … und ich war amüsiert. Eine Erklärung habe ich ihnen nicht abgegeben und ich vermute,  dass an dem Tag einige Leute etwas zu denken oder zu berichten hatten.

Ein schönes Erlebnis hatte ich vor vielen Jahren in Japan …. aber davon irgendwann einmal später.

Genießen Sie die Wärme der Sonnenstrahlen an Ihren (hoffentlich) unbestrumpften Füßen. Es ist eine Freude und Wohltat!

Ihre

Hilke Bär

Hilke Bär

Hilke Bär

Haben Sie schon einmal barfuss eine Burg besichtigt? Ja, ich  auch nicht. Wir waren auf der Wartburg in Eisenach. Wie wohl die meisten Burgen liegt sie auf einem Berg. Da wir gerne zu Fuss unterwegs sind und Herausforderungen lieben, machten wir uns in den neuen Barfußschuhen, unseren Nimbletoes, auf den teils waldigen, teils steinigen Weg. Wir sind nie gerutscht auf den Kieselsteinen, das war erstaunlich. Die Füße fanden sich immer ganz schnell mit dem Boden vertraut und reagierten auf alles. Der Weg war überhaupt nicht ermüdend, man nimmt alles sehr intensiv auf und vergisst den Weg.

Oben angekommen, erlebten wir eine sehr interessante Führung durch die Wartburg und es war nicht nur Luthers Leben und Werk, über das uns erzählt wurde, es war auch die Geschichte der Thüringer Landgrafen, spannend verwoben mit den alten Mauern.  Durch unsere nur 4mm dicken Nimbletoes Sohlen kamen uns  diese geschichtsträchtigen Steine, die den Boden schon vor Jahrhunderten bedeckten, und über die Luther, Joh. Sebastian Bach und Goethe schon schritten, sehr sehr nahe. Es war, als würde man sie ganz in der Nähe spüren können. Ich glaube, wir konnten Geschichte (er)fühlen. – Natürlich (!) sind wir auch den Berg wieder zu Fuß runtergegangen.

Am nächsten Morgen, bevor viele Leute auf die gleiche Idee kamen, sind wir zur Drachenschlucht gefahren, nicht weit weg von Eisenach.

Eine richtige Schlucht ist das: ganz eng, ganz steil und hoch die Felswände. Es ging immer einen klaren Bach entlang, manchmal über Stege aus Holzbalken, dann über Metallgitter, unter denen der Bach hindurch floss – und immer war die Feuchtigkeit da, die es recht kühl werden ließ. Als es richtig nass wurde und matschig, rutschten wir beiden Frauen richtig rein in  diese Matsche mit unseren schönen, silberfarbenen

gripstern“. Nun waren sie nass und dreckig. ABER die Nässe kam nicht wirklich nach innen durch und so vergassen wir den Dreck und kamen, nach der Schlucht, in einen hellen, gemischten  Laubwald. Dort  war es wunderschön. – Leider hatten wir nicht die Zeit, den Rundweg weiterzugehen, drehten also um und durchwanderten die Schlucht noch einmal. Auch durch die Matschstrecke  mussten wir noch einmal.

Die Erfahrungen, die wir machten :
Der Dreck ließ sich rauswaschen, die Schuhe waren schnell wieder trocken und die Füße hatten auf dem Weg mindestens so viel erlebt wie unsere Augen in der Natur und die Ohren und der Verstand auf der Wartburg.

Es war ein nachahmenswertes Wochenende. Ich wünsche Ihnen jetzt schon viel Spaß – und : Wählen Sie die richtigen Schuhe!

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Ihre

Hilke Bär

Hilke Bär

Hilke Bär

Siebenmeilenstiefel könnte man manchmal brauchen, um rechtzeitig an immer neuen Orten zu sein. Ich überlege gerade, ob das nicht eine Neuentwicklung wert wäre. – “Wenn CHRISTOF sie entwickeln würde, müsste SEBASTIAN sich überlegen, an wen er sie verkaufen könnte.” 

Sie wissen ja, dass diese beiden Namen zu unseren Söhnen gehören, die beide schon seit einigen Jahren mit uns zusammen für Sie entwerfen, entwickeln, produzieren und verkaufen. Mehr und mehr treten Sie in unsere Fußstapfen u n d darüber hinaus. Und das ist wunderbar, denn wenn man jung ist, hat man einfach mehr Mut und Elan, und das ist wichtig für die Weiterentwicklung in unserem und auch in Ihrem Sinne – auch wenn dabei noch keine “Siebenmeilenstiefel” waren. 

Aber mein Thema ist ja eigentlich heute das Fotoshooting = Schöne Bilder machen mit neuen Winterschuhen und Stiefeln für den NÄCHSTEN Winter.

Es ist März… Wo liegt jetzt noch verlässlich genug Schnee für die richtige winterliche Anmutung? – In der Schweiz. St. Moritz hat die meisten Sonnentage – also gute Chancen. 

Die Muster für die nächste Wintersaison sind fertig, d.h. sie waren sogar schon in Frankreich und Japan (das war vor den großen Unglücken, die dieses Land, in dem unsere Schuhe so gerne getragen werden wie in Deutschland, getroffen haben). Und nun müssen sie fotografiert werden, so anschaulich und attraktiv wie möglich, damit SIE sich gut vorstellen können, wie Schuhe und Stiefel wohl an Ihnen aussehen werden. Die Outfits, also das, was das weibliche und das männliche Model dabei anziehen, legen wir fest, dokumentieren es im stylebook - Und dann geht es los. Wir treffen uns alle am Ort der Fotoaufnahmen und Schuhe und Stiefel bekommen am Model den richtigen “Ausdruck” verliehen. Ein Wintershooting ist immer etwas ungemütlich (kalt), aber die Stimmung dabei ist meistens ebenso locker und fröhlich wie im Sommer.

Nach Ende der winterlichen Katalog Aufnahmen geht es mit Siebenmeilenstiefeln zurück in den Frühling. Ja, das waren mal wieder typische Gedankensprünge von mir, mit denen ich hin und wieder Verwirrung stifte (was ich gar nicht verstehen kann!).

In der Hoffnung, SIE konnten mir einigermaßen folgen,
Grüße ich Sie wie immer recht herzlich

Ihre

Hilke Bär

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